Instagram für Business- das komplette Handbuch

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Instagram Handbuch

Du hast eine großartige Idee, mit der du das Leben von anderen Menschen verbessern kannst? Genial! Ich helfe dir, wie du sie, deine Seelenkund*innen, finden und begeistern kannst.

Meine Philosophie, die ich über die Jahre im Hinblick auf das digitale Marketing entwickelt habe, umfasst vier wesentliche Bausteine:

  1. Instagram
    Erreiche mit Instagram deine ersten Seelenkund*innen, prüfe, ob sie deine Idee nachhaltig interessiert. Baue dir eine starke Community auf und teste, ob du das nötige Durchhaltevermögen hast. Wichtig ist, dass du dich vorher deiner Nische bewusst gemacht hast.
  2. Website
    Ist Nummer 1 erfolgreich, erstelle eine Website – deinen Hub – und beginne Inhalte zu deiner Businessidee zu erstellen – epische Inhalte. Wie du deine Website erstellst, erfährst du in meinem WordPress eBook-Kurs.
  3. Pinterest
    Baue dir einen Pinterest-Account auf und führe deine Seelenkund*innen über die erstellten Inhalte auf deinen Hub. Bereite deinen Hub entsprechend vor. Was sollen sie dort machen? Zu „Fans“ werden? In deinen Newsletter eintragen? Dein Produkt kaufen?
  4. Facebook
    Gründe eine Facebook-Gruppe, stärke die Interaktion unter deinen Seelenkund*innen und mache sie zu „Fans“. Es gibt kein besseres Marketing als begeisterte Seelenkund*innen.

In diesem Beitrag geht es um meinen ersten Baustein: Instagram. Ich werde dir helfen, das Potential dieser Plattform zu verstehen und damit deine ersten Seelenkund*innen zu erreichen. Ich beantworte dir die folgenden Fragen:

  1. Was ist eigentlich Instagram?
  2. Warum ist Instagram perfekt um deine Seelenkund*innen anzuziehen?
  3. Wie richte ich einen Instagram-Account ein?
  4. Wie baue ich mit Instagram eine Community auf (mehr Engagement, Reichweite und Follower)?
  5. Was sollte ich auf Instagram vermeiden?

Also lass uns loslegen.

1. Was ist eigentlich Instagram?

Für mich ist Instagram in erster Linie eine Plattform, auf der man Gleichgesinnte über Bilder erreichen und mit ihnen in den Austausch treten kann, das ist immer noch der Dreh- und Angelpunkt. Aber im Vergleich zu den Anfängen sind die Texte zu den Bildern und die Videos weiter in den Vordergrund gerückt.Instagram Tipps

Die Bilder, also dein Feed, sind deine Basis, auf der du alles aufsetzt, ohne sie geht es nicht. Es ist deine Visitenkarte, dein Aushängeschild, deine Message.

Es macht also verdammt viel Sinn diese ansprechend, aussagekräftig und zu dir passend zu gestalten. Dabei ist nichts in Stein gemeißelt und du kannst dich viel ausprobieren, aber dazu kommen wir später.

Neben den Bildern ist ein wertstiftender Text sehr wichtig. Hier kannst du deinen Followern neben der visuellen Bereicherung einen Mehrwert für ihr Leben liefern, ein kleiner Blog also, bei dem du deine Erfahrungen weitergibst.

Und natürlich dürfen die Stories in meiner Aufzählung nicht fehlen. Hier passiert das Personal Branding. An dieser Stelle schaffst du die wirkliche Bindung zu deinen Followern, lässt sie an deinem Leben teilhaben und interagierst mit ihnen.

Für dich ist Instagram also vor allem die Chance einfach und kostenlos dich und deine Businessidee zu finden bzw. diese zu prüfen. Hat sie für dich Bestand, also hast du nach drei Monaten intensivstem Auseinandersetzen immer noch zu 200% Lust darauf? Und gefällt deinen Seelenkund*innen deine Idee? Interagieren sie mit dir, bekommst du ehrliches Feedback?

Falls ja, wäre es Zeit für meinen oben genannten Punkt 2, aber bleiben wir bei Instragam.

Lass mich nochmal zusammenfassen:

Vorteile von Instagram:

  • kostenlos
  • einfach in der Handhabung
  • der perfekte Platz für Personal Branding
  • im Vergleich zu anderen Plattformen eine sehr positive Community
  • es macht verdammt viel Spaß

Nachteile von Instagram:

  • hoher Ablenkungsfaktor
  • durch den Algorithmus gibt es immer wieder Schwankungen in der Reichweite
  • wenige Automatisierungsmöglichkeiten

2. Warum ist Instagram perfekt um deine Seelenkund*innen anzuziehen?

Du kannst damit kostenlos deine Idee testen.

Instagram ist kostenlos und du bekommst die Möglichkeit deine Idee einem breiten Publikum aller Altersklassen, Regionen und Interessen (über eine Milliarde monatlich aktive Nutzer) unter der Zuhilfenahme von Keywords (Hashtags) vorzustellen und damit zu valideren.

Das heißt du kannst deine Idee in Form von Bildern, Videos und Texten teilen und dann anhand des Feedbacks, also Likes, Kommentare und Nachrichten, feststellen, ob sie Anklang findet. Auch hast du in den Stories gezielte Features (Fragen, Abstimmungen), über die du Feedback von deinen Seelenkund*innen einholen kannst.

Du wirst dort auf deine zukünftigen Seelenkund*innen treffen.

Indem du deine Idee in Bildern, Videos und Texten teilst, sie mit den passenden Hashtags versiehst, und unter diesen Hashtags aktiv wirst (dazu später unter 4.) wirst du deine Seelenkund*innen auf dich aufmerksam machen.

Doch bevor du dich auf die Suche machst, solltest du dir darüber klar werden, wer genau deine Seelenkund*innen sind und was sie ausmacht. Beantworte dir dafür die folgenden Fragen:

  1. Wie sieht meinen „Seelenkund*innen-Avatar“ aus? Welches Alter? Welche Interessen? Welcher Beruf? Welches Einkommen? Für was stehen sie?
  2. Wo liegen ihre Herausforderungen? Womit haben sie Probleme?
  3. Was hält sie davon ab, ihre Herausforderungen zu meistern? Ihre Probleme zu lösen?
  4. Was sind ihre Glaubenssätze? Wie könnten sie diese auflösen?
  5. Wie sieht für sie ein erfülltes Leben aus?

Durch diese Fragen stellst du dir deinen „Seelenkund*innen-Avatar“ zusammen. Dieser Avatar hilft dir deine Seelenkund*innen besser ansprechen zu können. Stelle ihn dir immer vor, wenn du Inhalte kreierst, quasi wie eine Freund*in, der du hilfst. So stellst du sicher, dass du die richtigen Inhalte erstellst und die richtige Form wählst.

Du kannst damit eine starke Community um dich herum aufbauen.

Instagram ist eine Plattform mit sehr starker Interaktion untereinander. Hier wird viel geliked, kommentiert, geholfen, zusammen gelacht und geweint. Bist du aktiv, wirst du merken, dass viel zurück kommt. In den Stories hast du sehr gut Engagement-Features (Fragen, Abstimmungen, etc.), die du dazu nutzen kannst, deine Community zu aktivieren.

Du kannst damit testest, ob du zu 100% hinter deiner Idee stehst.

Wer Instagram für seine Idee nutzt, stellt sich damit in die Öffentlichkeit. Dabei lernt man sehr viel über seine Werte, seine Ziele, seine Ansichten, sein Selbstvertrauen und findet damit mehr zu seinem wahren Ich.

Durch diese Erkenntnisse kannst du sehen, ob du wirklich hinter deiner Idee stehst und das Durchhaltevermögen hast sie nachhaltig umzusetzen.

Du kannst dir damit eine Personal Brand aufbauen.

Instagram kannst du als deine Visitenkarte nutzen. Deine Bio und dein Feed sagen viel über dich und deine „Marke“ aus. Und in den Stories bindest du die Menschen an dich, in dem du sie an deinem Leben teilhaben lässt.

Du kannst damit ohne rechtliche Fallen und technische Vorkenntnisse einen Blog aufbauen.

Wer eine Webseite erstellt muss sich erstmal viel mit Technik und rechtlichen Dingen beschäftigen. Das entfällt erstmal bei Instagram. Hier hast du alles vorgegeben.

3. Wie richte ich einen Instagram-Account ein?

Klar, der erste Schritt ist die Anmeldung
.

Falls du noch keinen Account hast, lade dir die App herunter und melde dich an. Hast du bereits einen Account, der aber nicht zu deiner Idee passt und eher privat ist, lege einen neuen Account an. Du kannst in der App ganz einfach zwischen den Profilen wechseln.

Warum habe ich zwei Namen: Benutzername und Name?

Der Benutzername wird nur einmalig vergeben und steht
 hinter dem @. Damit wirst du markiert und er ist auch ausschlaggebend für die URL zu deinem Account. Du kannst ihn immer wieder ändern, wähle ihn dennoch mit Bedacht. Er ist dein Erkennungszeichen und die URL für deinen Account ändert sich auch mit ihm. Meine Empfehlung ist dein persönlicher Name. Der Name wird in 
Accountlisten angezeigt und kann dich ein wenig näher 
beschreiben.

Der Businessaccount ist ein Muss.

Du solltest auf jeden Fall zum Business-Account wechseln. Das ermöglicht dir Zugriff auf deine Statistiken, damit du analysieren kannst, was gut bei deinen Followern ankommt und wann du am besten deine Beiträge postest.

Den Wechsel kannst du in den Einstellungen vornehmen.

Das Profilbild

Gerade wenn Personal Branding wichtig für dich ist, du also die „Marke“ bist, solltest du ein Profilbild wählen, dass dich zeigt (und nicht zum Beispiel das Logo deiner Brand). Auch das Profilbild ist ein kleines Aushängeschild, da man es sieht, wenn du auf Instagram aktiv bist.

Alles steht und fällt mit deiner Bio.

In der Biographie hast du genau 150 Zeichen, um dich und 
deine Idee zu beschreiben und einen CTA (call-to-action) 
unterzubringen. Der CTA ist im einfachsten Fall die 
Aufforderung deinem Account zu folgen.

Deine Bio sollte auf jeden Fall ein kleines „About“ enthalten und die Information, wie du den Menschen hilfst. Als kleine Hilfe kannst du zum Beispiel den folgenden Satz vervollständigen:

„Ich helfe _____ (wem) _____ (was) zu machen, so dass sie _____ (was) können.“

Schau dir dabei auch 
größere Accounts in deiner Nische an und hol dir von ihnen Anregungen. Hier findest du ein paar sehr gute Beispiele für gelungenen Biographien:

Nichts geht ohne Inspiration

Ganz allein im stillen Kämmerlein ist es schwierig überragende Dinge zu kreieren. Schon immer habe sich Künstler und Kreative Inspirationen von anderen gesucht. So 
suche dir selbst Accounts (max. 50), denen du folgst. Sie 
sollten dich in deiner Nische inspirieren, Instagram gut und 
besonders machen oder Content veröffentlichen, aus dem 
du lernen kannst. Schaue dir gerne die Stories und
Postings an. Hier kannst du viel lernen und dadurch deinen
 eigenen Stil entwicklen.

Du findest inspirierende Accounts zum Beispiel über Hashtags, die zu deiner Nische passen. Gehe hierzu in die Suche, dann zum gewünschten Hashtag und dort auf „Beliebt“. Hast du dort einen Account gefunden, der dir gefällt, schaue dich bei den Accounts um, den dieser abonniert hat. Hier findest du oft weitere folgenswerte Persönlichkeiten

Meine Inspirationen hole ich mir zum Beispiel hier:

Aber die Bio reicht nicht aus, der Feed ist deine Visitenkarte.

Gute Bilder sind ein Muss

Deine Bilder sollten nicht unbedingt kunterbunt durcheinandergewürfelt sein, sondern ein gewisses Konzept 
haben. Klar gibt es auch erfolgreiche Accounts, die auf so 
etwas setzen, aber für den Start ist es weniger empfehlenswert.

Mittlerweile sind die Kameras der Smartphones so gut, dass sie ausreichen um Bilder für Instagram zu machen. Auch meine Fotos sind alle mit meinem iPhone geschossen. Wenn du dich für die Fotographie interessierst, umso besser. Natürlich sind professionellere Bilder ein zusätzlicher Booster.

Das Wichtigste ist aber das Gefühl, mit dem du die Bilder machst. Das sieht man ihnen direkt an, egal ob Smartphone oder Spiegelreflex. Am besten meditierst du kurz bevor du Fotos machst und bringst dich damit in einen Zustand, der sehr nahe an deinem wahren Ich ist.

Suche dir ein Farbkonzept und einen Filter aus, damit der 
Feed schön homogen wird. Du kannst dazu die Instagram-Filter verwenden oder andere Apps, um dich auch ein wenig von anderen Accounts abzusetzen. Ich verwende zum Beispiel die Apps Over und VSCO. Falls du ein Photoshop-Profi bist, umso besser, auch hier kann man mit Presets viel bewirken.

Pro-Tipp: Wenn du anstatt der quadratischen Größe das Portrait (1.080×1.350) wählst, nehmen deine Bilder im Feed mehr Platz ein und erregen somit mehr Aufmerksamkeit.

Um die Portraitgröße posten zu können, klicke wie gewohnt auf das „Pluskästchen“ für die Erstellung eines neuen Posts und wähle unten das Bild aus. Zoome dann oben in der Vorschau soweit heraus wie es geht, so dass du rechts und links weiße Streifen siehst. Erst dann klickst du auf „weiter“.

Tolle Feeds findest du zum Beispiel hier:

Wenn du zum Beispiel verschiedene Themenschwerpunkte hast, kannst du auch eine gewisse Reihenfolge einhalten und so deinen Feed in drei Stränge unterteilen. Also zum Beispiel 1. Post Hund, 2. Post DIY, 3. Post Nachhaltigkeit, dann wieder Hund, DIY, Nachhaltigkeit, usw. Bei @jungundwild_design siehst du ein gelungenes Beispiel dafür.

Aber auch ein gut durchdachtes Schachbrettmuster kann viel hermachen, wie du es bei @theminimalists zum Beispiel siehst.

Die Inhalte sind das Sahnehäubchen, das alles entscheidet

Neben den Bildern spielt der Text eine große Rolle. Hier kannst du richtig anfangen zu bloggen und deinen Gedanken freien Lauf lassen. Falls du später einen Blog ins Leben rufen möchtest, hast du dann schonmal eine gute Basis an Content, die du dafür nutzen kannst.

Besinne dich bei der Textkreation auf die Fragen zurück, die du dir oben zu deinen Seelenkund*innen beantwortet hast. Wie kannst du ihnen helfen ihre Herausforderungen anzugehen und ihre Probleme zu lösen? Wie kannst du sie auf ihrem Weg hin zu ihrem Ziel begleiten? Wie kannst du die Lücke schließen, die zwischen ihrer Ausgangsposition und ihrer Vision steht.

Erstelle hierzu zum Beispiel auch Umfragen in deinen Stories. Was interessiert deine Follower? Wo sind ihre Probleme? So lässt du sie an deinen Kreationen mitwirken.

UND last but not least, integriere in deine Texte auch immer Fragen, die deine Seelenkund*innen dazu anregen zu kommentieren. Postings mit mehr Kommentaren (und natürlich) Likes werden vom Algorithmus begünstigt ausgespielt und vermehrt deinen Followern und auch anderen Accounts auf Instagram angezeigt. Ein super Booster für dein Engagement, aber dazu weiter unten mehr.

So erreichen deine Postings deine Seelenkind*innen

Hast du ein Bild gepostet, teile es über die Pfeil-Button unbedingt auch noch in deinen Stories. Zum einen führst du deine Follower damit zum Posting, der aufgrund des Algorithmus nicht mehr allen angezeigt wird und da kannst deine Postings über die Highlights thematisch sortieren. Also findet man im Highlight “DIY” zum Beispiel alle Stories mit den verlinkten DIY-Posts.

Als Posting-Intervall empfehle ich dir gerade am Anfang einmal am Tag. Um herauszufinden, wann die beste Zeit zum Posten ist, siehe dir deine Statistiken an. Dort erhältst du diese Infos.

Erklaerung Instagram

Jetzt ist dein Account fertig und damit geht es mit der richtigen “Arbeit” los. Du musst dich auf Instagram engagieren.

Denn dein Ziel ist es , Personen aus deiner
 Zielgruppe auf dich aufmerksam zu machen, so dass sie auf dein Profil gehen, sich dort denken “wow” und auf den Folgen-Button klicken. 
Damit baust du dir Schritt für Schritt eine Community deiner Seelenkund*innen auf, der dir zuhört und vertraut.

4. Wie baue ich mit Instagram eine Community auf (mehr Engagement, Reichweite und Follower)?

Ein Grundbaustein von Instagram: Nutze die Hashtags schlau für dich.

Die richtigen Hashtags sind sehr wichtig. Schaue dich in 
deinem Themengebiet etwas um und suche dir die 
passenden Tags und füge sie am Schluss deiner 
Bild-Beschreibung ein (max. 30 Stück, sonst wird der Text 
nicht gepostet).

Wichtig: Falls du ein deutschsprachiges 
Publikum ansprechen möchtest, benutze überwiegend 
deutsche Hashtags.

Liken und Kommentieren

Das bedeutet du suchst dir über die Suche 
zu dir passende Hashtags aus, gehst bei einem ausgewählten Hashtag auf “Neueste” und klickst auf das erste Bild. Dann kannst du nach unten scrollen und alle Bilder liken, die dir gefallen und wenn dir zu etwas ein guter Kommentar einfällt, dann auch kommentieren. 

Das solltest du regelmäßig jeden Tag machen.

Antworte zudem auf alle Kommentare unter deinen Postings und beantworte alle privaten Nachrichten.

Direktnachrichten an neue Follower

Begrüße jeden neuen Follower mit einer Direktnachricht. Du wirst sehr positives Feedback dafür bekommen und die neuen Follower werden dir danach nicht gleich wieder entfolgen, was öfter passieren kann (Stichwort „Follow for Follow“)

In der Nachricht könntest du dich zum Beispiel für das Folgen bedanken, dich kurz vorstellen (wenn du schon einen Blog hast, kannst du diesen auch verlinken, was sonst eher schwierig bei IG ist) und danach fragen, wie die Person auf dein Profil gestoßen ist und was sie gerade bewegt. Aus letzterem kannst du sehr gut Content-Ideen oder sogar Produktideen entwickeln.

Du kannst mit viel Muse eine Nachricht entwerfen, dir diese auf deinem Handy in den Notizen speichern und dann via Copy-Paste als DM verschicken, um ein wenig Zeit zu sparen.

Baue dir die Bindung zu deinen Followern in den Stories auf.

In deinen Stories passiert das richtige Branding, dort kannst
 du noch viel mehr von deiner Persönlichkeit zeigen und die
 Menschen dazu bringen dir zuzuhören und zu richtigen 
“Fans” zu werden.

Nutze die genialen Tools der Stories, damit deine Seelenkund*innen mit dir interagieren. Also zum Beispiel das „Fragen“-Tool und das „Umfragen“-Tool.

Setze auch unbedingt deine Story-Highlights ein um abgelaufene 
Stories, die einen Mehrwert für deine Follower haben, 
weiterhin zur Verfügung zu stellen. Hiermit kannst du auch gute Ideen für deine Texte und deine Inhalte kreieren.

Über den Pfeil unter den Bildern im Feed kannst du übrigens 
auch Postings in deinen Stories teilen, perfekt wenn du 
gerade ein Bild geteilt hast.

5. Was sollte ich auf Instagram vermeiden?

Bots einsetzen

Es gibt bestimmte Unternehmen, die Bots anbieten, mit denen du mehr Reichweite und Follower erhalten sollst. Sie liken und kommentieren automatisch in deinem Auftrag.

Nicht nur, dass sie von Instagram aus verboten sind, du also deinen Account aufs Spiel setzt. Sie zerstören auch deinen Authentizität. Man merkt sofort, wenn die Kommentare von Bots stammen. „Nice picture“ unter einem Video und das klassische „Toller Account, mach weiter so!“. Außerdem hast du nicht im Griff, was geliked wird. Ein Hund mit einem nach innengedrehten Stachelhalsband erscheint auch gerne mal unter #hundeliebe. So ein Bild würde ich persönlich niemals liken.

Follow für Follow mitmachen

Folge wirklich nur Accounts, die dich interessieren. Ich weiß es ist hart, wenn man immer wieder Follower verliert. Aber Accounts, die dir nur folgen, damit du ihnen folgst, sind nicht deine Seelenkund*innen.

Zu schnell und zu viel liken

Achte darauf, dass du nicht zu viel und zu schnell Herzen verteilst. Sonst kann es schnell passieren, dass Instagram dich für diese Funktion vorübergehend sperrt, weil die Plattform meint, du bist ein Bot.

Zusammengefasst, so beginnst du, wenn du ganz am Anfang stehst:

  1. Anmelden mit gut gewähltem Benutzernamen
  2. Wechsel zum Business-Account
  3. Profilbild hochladen
  4. Biographie ausfüllen
  5. Inspirierenden Accounts folgen
  6. Bilder für einen ansprechenden Feed posten
  7. Aktiv werden
KOSTENLOSER DOWNLOAD ZUSAMMENFASSUNG

Jetzt bist du bereit deinen Instagram-Account zu starten und deine Seelenkund*innen zu finden. Ich wünsche dir viel Erfolg und Spaß dabei. Falls du Fragen oder Anregungen hast, schreibe sie mir gerne in die Kommentare.

Hang Loose und Namaste
Deine Julia